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<pre>Doch frei nach dem Theatermotto, dass eine misslungene Generalprobe eine glückliche Premiere bedingt, werden sich die Spanier von dieser Niederlage nicht ins Bockshorn jagen lassen. Das Ziel ist ganz klar: Die Rojiblancos wollen mit einem Heimerfolg im Spitzenduell mit Benfica einen großen Schritt Richtung Gruppensieg machen.  <p> In der Endabrechnung der Gruppenphase belegte Neapel am Ende nur Rang 3 und verpasste damit den Aufstieg ins Achtelfinale.  <p>  Quoten Stand vom 26.11.2018, 18:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Das Heimrecht im Hinspiel hatte dem Team von Didier Deschamps schließlich schon in den Viertelfinal-Duellen der vergangenen Jahre kein Glück gebracht; gegen Barcelona (2013 und 2015) und den FC Chelsea (2014) folgte dann jeweils auf fremdem Platz das Aus. <p>  Zahlen und Fakten, die PSV Eindhoven in Furcht und Unruhe versetzen sollten. Zumal die Niederländer selbst nicht gerade für ihre Auswärtsstärke auf internationalem Parkett bekannt sind.  </pre>


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<pre>Dabei ist es noch nicht einmal in erster Linie auf den etwas großspurigeren 5:0-Erfolg der Franzosen im Celtic-Park zurückzuführen, dass der sich gegen den RSC Anderlecht „nur“ zu einem 3:0-Sieg bequemende deutsche Rekordmeister zunächst als die deutlich kleinere Nummer erscheint.  <p> Der tatsächlich noch erzielte Ausgleich hatte für den Underdog zur angenehmen Folge, dass zumindest der Kampf um den Abstiegsplatz in die Europa League bis auf weiteres für Spannung bürgt.  <p>  Und weil Benfica bislang in der portugiesischen Meisterschaft auswärts alles andere als souverän agiert, wie die Bilanz von zwei Siegen, zwei Remis und einer Niederlage nach den ersten fünf Gastspielen zeigt, gehen die Wettfreunde davon aus, dass für sie auch in Manchester nichts zu holen sein wird. <p> Nach dem erst in der 86. Minute markierten Ausgleichstreffer setzte Matias Vecino mit dem in der Nachspielzeit erzielten Siegtor eine rauschende Partynacht in Gang. <p>  Angesichts der seit Monaten an den Tag gelegten Konstanz dürfte kaum anzunehmen sein, dass demnächst unerfreuliche Nachrichten aus der Champions League den schönen Frieden stören — zumal nicht zuletzt auch eine ganz besondere Personalie für beste Perspektiven in der näheren Zukunft spricht.  </pre> 


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<pre> Hatte der gleichwohl auch nie ganz unangefochtene Pep Guardiola noch für die bedingungslose Modernisierung des Fußballs gestanden, gewöhnte es sich die Mannschaft unter Carlo Ancelotti an, sich allenfalls routiniert von einem Pflichttermin zum nächsten zu schleppen.  <p> Darüber hinaus hatte der Auftritt zudem unter dem großen Verletzungspech gelitten: Nach der Blitz-Auswechslung von Arjen Robben stellte sich das Aufbauspiel ungeachtet eines früh ermüdenden Franck Ribery als viel zu linkslastig heraus.  <p>  Den letzten Bayern-Sieg gegen die „Königlichen“, die zuletzt zwei Mal in Folge die „Königsklasse“ gewonnen haben, datiert aus dem Mai 201Damals gewannen die Münchener das Halbfinal-Rückspiel in Madrid mit 3:1 nach Elfmeterschießen. Auch das Hinspiel gewann der FCB (2:1). <p>  Und das, obwohl die Roma von den drei bisherigen Vergleichen mit dem FC Porto (Bilanz: zwei Remis eine Niederlage) keinen einzigen für sich entscheiden konnteâ€¦ <p>  Dabei galt Benfica nach der Auslosung neben Top-Favorit Man United noch als heißester Anwärter für einen der beiden Aufstiegsplätze in dieser Gruppe. Doch dies sollte sich mittlerweile als Fehleinschätzung herausstellen.  </pre>


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<pre> Insbesondere die ordentliche Bilanz gegen den FC Arsenal dürfte die Hellenen nun dazu inspirieren, endlich auch einmal auf der Insel nach der Sternen zu greifen. Sollte im Emirates nämlich auch nur ein Punktgewinn gelingen, stünden die Aussichten glänzend, das für den Aufstieg möglicherweise entscheidende direkte Duell zu gewinnen.  <p> Nach nur einem Sieg aus den letzten fünf Pflichtspielen, lässt sich eine kleine Krise bei den Red Devils mittlerweile kaum noch wegdiskutieren: Und es ist ausgesprochen fraglich, ob nun ausgerechnet in der Champions League die Trendwende eingeleitet werden kann.   <p> Von den letzten vier Spielen gegen Real haben die Bayern alle vier verloren. Neben der 2:4-Niederlage im Viertelfinal-Rückspiel von 2017 gab es noch das Hinspiel-1:2 bzw. die beiden Pleiten (0:1 in Madrid und 0:4 zu Hause) aus den Halbfinal-Duellen 2014. <p>  Obwohl sich der deutsche Vizemeister etwa beim 1:0 gegen den FC Bayern von einer deutlich gefestigteren Seite präsentierte, muss somit doch befürchtet werden, dass sich die Defensive dem zu erwartenden Druck der Königlichen im Rückspiel nicht gewachsen zeigt.  <p> Die Spanier werden einmal mehr nicht in Bestbesetzung antreten können. So fällt Kapitän Dani Parejo aufgrund eines Muskelfaserrisses am Bauch weiterhin aus.  </pre>


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<pre> Der Sevilla-Coach wird sich nicht mehr nach der Decke strecken müssen, um eine schlagkräftige Mannschaft aufs Feld zu bringen. Außerdem hat der Sieg gegen den CL-Titelverteidiger bewiesen, wozu die Andalusier fähig sind, auch wenn wichtige Spieler verletzungsbedingt fehlen.  <p> Auch Celtic-Coach Brendan Rogers blieb nur noch die neidlose Anerkennung der Barca-Stärke, seine Mannschaft wurde „durch die heilige Dreifaltigkeit von Messi, Suarez und Neymar besiegt.“ Der gefürchtete Dreizack wird nun auch auf die „Fohlen“ zukommen.  <p>  Erwähnt sei allerdings, dass Moskau sämtliche Punktgewinne gegen Real daheim erzielt hatte. <p>  In den bisherigen fünf CL-Duellen war es Manchester City noch kein einziges Mal gelungen, gegen Barcelona einen Punkt zu erringen.  <p> Das Gastspiel in Leverkusen machte nun allerdings deutlich, dass zumindest die Standardsituationen der Giallorossi zu fürchten sind: Nach den Erfahrungen des Hinspiels dürfte es sich für Bayer beim nun anstehenden Wiedersehen lohnen, Fouls in der Nähe des eigenen Strafraums zu vermeiden.  </pre>


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